Berge, Fondue, Raclette

Als Auslandschweizer fasziniert uns die Grösse und Mächtigkeit der Alpen immer wieder aufs Neue. So auch am vergangenen Wochenende als wir in Engelberg bei strahlendem Herbstwetter zu einer gemütlichen Wanderung aufbrachen. Bereits die Anfahrt aus dem Flachland ist jeweils ein Erlebnis: Die verschneiten Bergspitzen stechen in den milchigen Himmel, die steilabfallenden, grauen Felswände scheinen unbezwingbar und die Täler werden laufend schmaler und schattiger. Allen Widrigkeiten zum Trotz bahnt sich die Strasse ihren Weg in die Höhe. Eine Haarnadelkurve folgt der nächsten bis sich das Tal schliesslich erweitert und man die Hochebene erreicht.

Die übrigen Höhenmeter bezwangen wir mit der Seilbahn und zu Fuss. Der Winter meinte es gnädig und verwöhnte uns mit Sonnenschein und Temperaturen über zehn Grad. Klare, saubere Alpenluft, Höhensonne, einsame Bergwege, Sonnenterrassen, Aelplermakronen und Rivella – eine wahre Wohltat. Glücklich und erschöpft sanken wir am Abend in das warme Bett.

Die Verschweizerung unserer Sinne komplettieren wir mit währschafter Kost: Nach weniger als einer Woche steht es zwischen den ewigen Favoriten Raclette und Fondue momentan eins zu eins. Dieses Duell ist noch lange nicht entschieden.

–> Bilder

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